• Anfertigung von 3D-Drucken
  • 3D-Druck von Bauteilen und Rekonstruktionsvorschlägen
  • 3D-Druck von Souvenirs und Ausstattung für Museumsshops
  • Ergänzende und anpassende Modellierungen vor dem Druck
  • Kombi-Pakete: 3D-Scan, 3D-Modellierung und 3D-Druck

Anwendungen

3D-Druck

Der 3D-Druck wird in vielen Bereichen der Fertigung eingesetzt und ermöglicht die flexible Herstellung von Objekten, Prototypen und Rekonstruktionen. Auch außerhalb industrieller Anwendungen eröffnet er neue Möglichkeiten – etwa für Anschauungsobjekte, Alltagshelfer oder digitale Rekonstruktionshypothesen.

Wir bieten 3D-Drucke als Ergänzung zu unseren Digitalisierungstätigkeiten an und fertigen auf Wunsch auch Drucke aus Ihren eigenen 3D-Daten an.

3D-Druck findet heute in sehr unterschiedlichen Bereichen Anwendung – von privaten Alltagsobjekten bis hin zu industriellen Produktionsprozessen.

Im privaten Bereich lassen sich dekorative Objekte wie Figuren, Anhänger oder Geschenkartikel ebenso herstellen wie funktionale Hilfsmittel, etwa Halterungen, Verschlüsse oder kleine Ersatzteile. Auch beschädigte Bauteile können digital rekonstruiert und neu gefertigt werden.

Diese Möglichkeiten lassen sich auch im musealen Kontext nutzen. Ausstellungsobjekte können digitalisiert und als physische Reproduktionen zugänglich gemacht werden – in Originalgröße oder skaliert. Darüber hinaus sind auch freie gestalterische Weiterentwicklungen möglich, etwa die Verbindung von Objekt und Funktion in neuen Kontexten.

Je nach Material können zudem stabile und funktionale Bauteile hergestellt werden, etwa Ersatzteile oder Elemente für Rekonstruktions- und Restaurierungskonzepte.

DiAuViS versteht sich nicht als reiner 3D-Druck-Dienstleister. Der Schwerpunkt liegt auf der digitalen Erfassung, Analyse und Präsentation von Kulturgütern. Der 3D-Druck ergänzt diese Leistungen insbesondere im Bereich von Rekonstruktion, Vermittlung und Anschauung.

Wir bieten Filament-Drucke in verschiedenen Materialien und Farben bis zu einer Größe von 25 × 25 × 25 cm an. Größere Objekte können segmentiert und anschließend zusammengesetzt werden.

Über kombinierte Angebote ist auch die vollständige Prozesskette möglich: von der Digitalisierung über die Modellierung bis zum fertigen 3D-Druck. Bestehende Modelle können auf Wunsch angepasst oder weiterentwickelt werden.

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3D-Druck

Technologien

Die Wahl der 3D-Druck-Technologie ist entscheidend für Qualität, Detailgrad und spätere Nutzung des Objekts. Je nach Verfahren stehen unterschiedliche Stärken im Vordergrund.

Im 3D-Druck kommen verschiedene Verfahren zum Einsatz, insbesondere Resin- und Filamentdruck.

Resin-Drucker arbeiten mit flüssigem Kunstharz, das durch UV-Licht schichtweise ausgehärtet wird. Dieses Verfahren ermöglicht sehr hohe Detailgenauigkeit und glatte Oberflächen, ist jedoch in der Regel kostenintensiver.

Filament-Drucker verarbeiten thermoplastisches Material, das über eine erhitzte Düse Schicht für Schicht aufgetragen wird. Dieses Verfahren ist besonders verbreitet und wirtschaftlich, die sichtbare Schichtung ist dabei charakteristisch.

Die Qualität und Geschwindigkeit des Drucks hängen unter anderem von Düsendurchmesser, Schichthöhe und Materialwahl ab. Feinere Einstellungen erhöhen die Detailgenauigkeit, verlängern jedoch die Produktionszeit.

Nachbearbeitungen können – je nach Material – zu glatteren Oberflächen führen und die optische Qualität deutlich verbessern.

3D-Druck

Materialien

Das Material bestimmt maßgeblich die Eigenschaften eines 3D-gedruckten Objekts – etwa Stabilität, Haptik, Optik oder Funktionalität.

Neben Standardmaterialien wie PLA oder ABS stehen verschiedene Spezialmaterialien zur Verfügung, die unterschiedliche Eigenschaften ermöglichen.

Je nach Zusammensetzung können Drucke besonders stabil, hitzebeständig oder flexibel sein. Verstärkungen durch Fasern oder Additive verbessern zusätzlich die mechanische Belastbarkeit.

Andere Materialien dienen der optischen Veredelung oder ermöglichen spezielle Oberflächenwirkungen, etwa Transparenz oder eine holzähnliche Haptik.

Im musealen Kontext lassen sich so beispielsweise Rekonstruktionen klar vom Original unterscheiden oder bestimmte Ergänzungen gezielt hervorheben.
Anwendung
Technologien
Materialien