• Entwicklung projektspezifischer 3D-Digitalisierungssysteme im Forschungskontext
  • Anpassung und Erweiterung bestehender Scannertechnologien (z. B. Streiflichtverfahren)
  • Konzeption experimenteller Messaufbauten für schwer zugängliche oder hochauflösende Szenarien
  • Integration von Hardware und Software zu einer konsistenten Forschungsinfrastruktur

Hardwareentwicklung

Forschungsgetriebene Entwicklung von 3D-Digitalisierungssystemen

Hardware entsteht bei uns aus konkreten Forschungsanforderungen heraus.

Die Entwicklung von Hardware erfolgt nicht als eigenständige Produktentwicklung, sondern unmittelbar aus wissenschaftlichen Fragestellungen heraus.

In Projekten der 3D-Digitalisierung – etwa im Bereich von Streiflichtscannern, endoskopischen Systemen oder hochauflösenden Verfahren – stoßen bestehende Lösungen häufig an ihre Grenzen.

In solchen Fällen konzipieren und entwickeln wir angepasste Systeme, die gezielt auf die jeweilige Fragestellung ausgerichtet sind. Hardware ist dabei kein Selbstzweck, sondern Teil einer integrierten methodischen Lösung.

Ansatz

Erweiterung statt Neuentwicklung

Wir bauen auf bestehenden Technologien auf und entwickeln gezielt weiter.

Wo immer möglich, greifen wir auf bestehende Geräte und Technologien zurück. Diese werden analysiert, angepasst und in bestehende Forschungsprozesse integriert.

Eigene Entwicklungen entstehen insbesondere dort, wo vorhandene Systeme Anforderungen nicht ausreichend erfüllen – etwa hinsichtlich Auflösung, Zugänglichkeit oder spezifischer Messbedingungen.

So entstehen hybride Lösungen aus etablierter Technik und gezielter Erweiterung.

Anwendungsfelder

Projektspezifische Systeme für komplexe Anforderungen

Die entwickelten Systeme entstehen im Kontext konkreter Forschungsprojekte.

Zu den bisherigen und aktuellen Arbeiten gehören unter anderem:
  • Entwicklung eines automatisierten Streiflichtscanners zur schnellen und effizienten Erfassung großer Objektzahlen unter kontrollierten wissenschaftlichen Bedingungen
  • Entwicklung endoskopischer 3D-Digitalisierungssysteme für schwer zugängliche Bereiche
  • Entwicklung von Lösungen zur hochauflösenden 3D-Digitalisierung im Mikrometerbereich
Die Systeme sind eng mit den jeweiligen Analyse- und Auswertungsmethoden verzahnt und Teil eines integrierten Forschungsprozesses.

Einordnung

Hardware als Teil der Forschungsinfrastruktur

Wir verstehen uns nicht als Hardwarehersteller, sondern als Forschungspartner.

Die Entwicklung von Geräten erfolgt ausschließlich im Kontext wissenschaftlicher Fragestellungen und ist eng mit der Software- und Methodenentwicklung verbunden.

Ziel ist nicht die Produktion standardisierter Systeme, sondern die Schaffung passgenauer Werkzeuge für spezifische Forschungsprozesse.

In einzelnen Fällen entstehen dabei Lösungen, die über das ursprüngliche Projekt hinaus einsetzbar sind.
Entwicklung
Ansatz
Anwendung
Einordnung