• Anfertigung von 3D-Scans
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  • Anfertigung und Verarbeitung von CAD-Dateien
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  • Objektanalysen und -vermessungen
  • Sichtbarmachung von Arbeitsspuren und Beschädigungen
  • Reverse Engineering
  • Hochpräzise Scans kleiner und großer Objekte und Architekturen
  • Scan-Genauigkeit bis zu 0,05mm
Preisgestaltung: verständlich & kompakt:

Die Kosten für einen 3D-Scan richten sich nach Objektgröße, gewünschtem Detailgrad und eventueller Nachbearbeitung. Eine Übersicht mit Preisrichtwerten und Zusatzoptionen finden Sie hier.

Digitalisierung

3D-Digitalisierung

Hochpräzise 3D-Digitalisierung für Dokumentation, Analyse und Visualisierung: Wir erfassen reale Objekte als messbare digitale Modelle – abgestimmt auf Anwendung, Kontext und Zielsetzung.

3D-Digitalisierung ermöglicht die präzise Erfassung von Geometrie, Dimensionen und Oberflächenstrukturen realer Objekte. Die entstehenden Modelle sind nicht nur visuelle Darstellungen, sondern belastbare Datensätze, die für Vermessung, Analyse und Dokumentation genutzt werden können.

Je nach Projekt kommen unterschiedliche Verfahren wie 3D-Scanning und Photogrammetrie zum Einsatz, die gezielt kombiniert werden können. Die Wahl der Methode richtet sich dabei nicht nach der Technologie, sondern nach den Anforderungen des Projekts.

Nicht jede Anwendung erfordert den gleichen Detaillierungsgrad: Während für analytische Fragestellungen hochpräzise Geometriedaten im Vordergrund stehen, können für Vermittlung und Präsentation zusätzlich visuelle Aspekte wie Texturen und Lichtwirkung entscheidend sein.

Ziel ist es, für jede Aufgabenstellung eine technisch und inhaltlich passende Lösung zu entwickeln.

Technologie

Präzise 3D-Erfassung

Hochgenaue 3D-Erfassung bildet die Grundlage für messbare, analysierbare und dokumentationsfähige Modelle realer Objekte.

Bei der 3D-Erfassung werden Objektoberflächen optisch aufgenommen und als dichte räumliche Datensätze verarbeitet. Daraus entstehen Geometriemodelle, die Form, Dimension und Struktur eines Objekts präzise abbilden.

Je nach Anforderung können dabei sehr hohe Genauigkeiten erreicht werden, die eine Nutzung für Vermessung, Vergleich und Analyse ermöglichen. Die Modelle bleiben damit nicht nur visuell nutzbar, sondern auch technisch belastbar.

Die Datendichte und Detailtiefe werden gezielt an den späteren Einsatzzweck angepasst – von hochauflösenden Dokumentationsmodellen bis hin zu optimierten Varianten für digitale Anwendungen.

Weitere Informationen zu Verfahren und technischen Hintergründen finden sich auf der Seite zu Photogrammetrie und 3D-Erfassung.

3D-Digitalisate

Phototexturierung

Photobasierte Texturen ergänzen 3D-Modelle um Farbe, Materialität und visuelle Wirkung – je nach Anforderung optional und gezielt eingesetzt.

Während die Geometrie die Form eines Objekts beschreibt, bestimmt die Textur seine visuelle Erscheinung. Für hochwertige Darstellungen werden zusätzliche Photographien genutzt, um realitätsnahe Oberflächen zu erzeugen.

Durch kontrollierte Aufnahmebedingungen und gezielte Nachbearbeitung entstehen detaillierte Texturen, die auf das 3D-Modell übertragen werden. So lassen sich Farbigkeit, Materialwirkung und Gebrauchsspuren sichtbar machen.

Je nach Anwendung kann auf eine Texturierung bewusst verzichtet oder diese reduziert werden – etwa bei rein analytischen Modellen, bei denen die Geometrie im Vordergrund steht.

Eine vertiefte Darstellung der photographischen Verfahren und ihrer Rolle in der 3D-Digitalisierung erfolgt auf einer separaten Seite.

3D-Digitalisate

Ergänzende Modellierung

3D-Scanning und Modellierung ergänzen sich gezielt: Fehlende oder nicht erfassbare Bereiche können sinnvoll ergänzt werden – kontrolliert und kontextabhängig.

Modellierung kommt vor allem dort zum Einsatz, wo 3D-Scans an technische oder praktische Grenzen stoßen. Dazu zählen verdeckte Bereiche, schwer zugängliche Geometrien oder problematische Oberflächen.

Je nach Ausgangssituation werden vorhandene Scandaten erweitert oder fehlende Elemente neu modelliert. Dabei orientiert sich die Umsetzung am jeweiligen Anwendungsziel – von funktionalen Ergänzungen bis hin zu visuell stimmigen Darstellungen.

Über die reine Ergänzung hinaus ermöglicht Modellierung auch Rekonstruktionen sowie die Entwicklung digitaler Kontexte, etwa für Ausstellungen oder Vermittlungsformate.

Sie wird gezielt eingesetzt und ersetzt keine Messdaten. In sensiblen Kontexten werden Ergänzungen entsprechend kenntlich gemacht.

3D-Digitalisate

Projektbezogene Umsetzung

Jedes Projekt erfordert eine eigene Herangehensweise – abhängig von Zielsetzung, Nutzungskontext und gewünschter Datentiefe.

3D-Digitalisierung kann sehr unterschiedliche Anforderungen erfüllen: von präziser Vermessung über wissenschaftliche Analyse bis hin zu visueller Präsentation und digitaler Vermittlung. Diese Zielsetzungen stellen jeweils eigene Anforderungen an Datenerfassung, Aufbereitung und Ausgabeformate.

Statt standardisierter Lösungen entwickeln wir projektspezifische Ansätze, die technische Möglichkeiten und inhaltliche Anforderungen miteinander verbinden.

Dabei wird früh festgelegt, welche Daten benötigt werden, in welcher Qualität sie vorliegen sollen und wie sie später genutzt werden – etwa in Analyseumgebungen, digitalen Ausstellungen oder interaktiven Anwendungen.

So entstehen Lösungen, die nicht nur technisch funktionieren, sondern im jeweiligen Anwendungskontext sinnvoll eingesetzt werden können.

3D
Präzision

Phototextur

Ergänzung

Anwendung